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Bericht · 1. Juni 2026

Ein Blick in RADOCOs Qualitätsprozess: geprüft vor dem Versand, geprüft nach der Ankunft

Wie jede Produktionscharge zweimal gegen die Spezifikation geprüft wird, bevor ein Gerät einen Kunden erreicht.

Ein Blick in RADOCOs Qualitätsprozess: geprüft vor dem Versand, geprüft nach der Ankunft

Ein RADOCO-Gerät wird auf dem Weg zum Kunden an zwei Punkten geprüft. Der erste liegt beim Fertigungspartner, bevor eine Charge die Fabrik verlässt: elektrische Sicherheit, Betriebstemperatur, Geräusch, Klingenwucht bei Zerkleinerern und Mixern sowie Haftung der Beschichtung bei Fritteusenkörben werden gegen die in Nürnberg verfasste Spezifikation gemessen.

Der zweite liegt im regionalen Lager, wo Einheiten aus jeder Lieferung stichprobenartig entnommen und erneut geprüft werden. Eine Charge, die eine der beiden Prüfungen nicht besteht, geht nicht in den Verkauf.

„Die Spezifikation ist der Vertrag“, erklärt das RADOCO-Beschaffungsteam in Guangzhou. „Unsere Aufgabe ist sicherzustellen, dass das, was vom Band kommt, dem entspricht, was gezeichnet wurde – jedes Mal, nicht nur beim ersten Muster.“

Das Gesamtbild – Design, Fertigungspartner, Materialien, Verpackung und Service – findet sich auf der neuen Seite zur Lieferkette.

Medienanfragen: press@radoco.coTeilen

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